Geburtsabtreibung

So läuft eine Geburtsabtreibung ab:

abtreibung_1.jpg1. Mit Hilfe von Ultraschall packt der Arzt die Füßchen des Babys mit einer Zange.







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2. Die Beine des Kindes werden in den Gebär-Kanal gezogen.
 






abtreibung_3.jpg3. Der Abtreibungsarzt holt den ganzen Körper des Kindes hervor, ausgenommen bleibt der Kopf.







abtreibung_4.jpg4.
Der Arzt stößt eine Schere in den Hinterkopf des Babys. Die Schere wird dann geöffnet, um das Loch zu vergrößern.






abtreibung_5.jpg5.
Die Schere wird entfernt und der Absaugschlauch wird eingeführt. Damit saugt der Arzt das Gehirn des Babys aus, so daß der Kopf zusammenfällt. Das tote Baby wird dann entfernt.







zerstueckelt.jpgDer tiefe Schock einer Krankenschwester
In der New York Times vom 4. Dezember 1995 erschien ein Inserat, in dem die diplomierte Krankenschwester Brenda Pratt Shafer über den Schock ihres 13-jährigen Berufsleben nach dem Antritt ihrer Stelle in einer Abtreibungsklinik berichtete:
" Ich stand an der Seite des Arztes und beobachtete, wie er eine Geburts-Abtreibung (partial birth abortion) bei einer Frau ausführte, die im 6. Monat schwanger war. Die Herz-Frequenz des Babys war deutlich auf dem ultraschall Bildschirm sichtbar. Der Arzt holte den Körper des Kindes und seine Arme aus der Gebärmutter, nicht aber seinen kleinen Kopf. Das Baby bewegte sich. Seine kleinen Finger zogen sich zusammen. Es strampelte mit den Füßchen. Der Arzt nahm nun eine Schere und stieß sie in den Kopf des Babys. Die Arme des Babys schnellten hoch vor Schreck, so reagiert ein Baby, wenn es zu fallen droht. Der Arzt vergrößerte dann das Loch im Kopf, um einen Hoch-Vakuum-Absaugschlauch einzuführen. Er saugte damit das Gehirn des Kindes ab. Jetzt war das Baby vollkommen schlaff"

Brenda Pratt Shafer dazu:
kopfhaelfte.jpgIch bin nie mehr in die Klinik gegangen. Aber mich verfolgt heute noch das Gesicht des kleinen Buben. Es war ein absolut reines, geradezu engelgleiches Gesicht, wie ich es noch nie gesehen hatte."

 

Prä-Implantations-Diagnostik (PID)

  • PID bedeutet in der Praxis die unnatürliche Erzeugung menschlichen Lebens in der Petri-Schale sowie eine Abtötung „überzähliger“ Embryonen. Dies steht dem Menschen nicht zu.
  • PID bedeutet Selektion (Aussonderung) von Menschen nach „eugenischen“ Kriterien.  „Zuchtwahl“ sollte sich  von selbst verbieten. Sie stellt gleichzeitig einen indirekten Angriff auf Behinderte dar, deren Leiden bei der PID als Tötungsgrund für  Embryonen gilt.
  • Wir lehnen daher die Empfehlung der Mehrheit des von Bundeskanzler Schröder eingesetzten „Ethikrates“ ab, die PID begrenzt zuzulassen.
  • Die von der Mehrheit des Ethikrates vorgeschlagene „strenge Begrenzung“ der PID wirkt wie in vergleichbaren Fällen als „Türöffner“, der einer weitergefaßten „Lösung“ den Weg bereitet.
  • Wir  appellieren an die Vertreter der christlichen Konfessionen im  Ethikrat, durch einen demonstrativen Rückzug aus dem Gremium zu verhindern, daß sie als Alibi für die Öffentlichkeit mißbraucht werden.

Adulte Stammzellen

Bayern will bestehende und zukünftige Forschungsaktivitäten mit menschlichen adulten Stammzellen (= Stammzellen, die nicht aus Embryonen gewonnen werden) für die also nicht Ungeborene in  ihrem frühesten Entwicklungsstadium vernichtet werden, zu einem Forschungsverbund zusammenführen. Darauf einigte sich der Ministerrat in München. Neue Forschungsergebnisse  hätten gezeigt, daß diese Zellen eine sehr viel größere entwicklungsbiologische Flexibilität hätten als bislang vermutet. Der Forschung und Therapie mit humanen adulten Stammzellen, gegen die es keine ethischen Bedenken gebe, werde deshalb eine große Bedeutung zugemessen.          (AZ, 13.11.o2)