Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler

Es ist zweifelhaft, ob Eltern wissen, was ihren Kindern in den Schulbüchern über den Kopf gegossen wird – und was diese Indoktrinierung für Folgen haben wird. Von Christian L. Schutzer.

Es ist zweifelhaft, ob Eltern wissen, was ihren Kindern in den Schulbüchern über den Kopf gegossen wird – und was diese Indoktrinierung für Folgen haben wird. Von Christian L. Schutzer.
 Vor einiger Zeit sagte die ‘Grüne’ Bundesvorsitzende Claudia Benedikta Roth (51) in einem Interview anläßlich ihres 50. Geburtstages, daß ihre Eltern bei der Erziehung keinen Wert darauf gelegt hätten, sie auf Ehe, Familie und Kinder zu orientieren.

Wie man sieht mit Erfolg: Frau Roth tingelt als Single durchs Leben und spielt bei den jährlichen Propagandaumzügen für sterile Homopaarungen den Pausenclown.

Auch bei vielen jungen Erwachsenen ist das Bewußtsein für den Wert eines Lebens mit Kindern erschreckend stark zurückgegangen.

Laut einer Studie der Robert-Bosch-Stiftung will jeder vierte junge Mann und jede siebte junge Frau keine Kinder mehr.

Das ist sicherlich auch das Ergebnis der Zeitgeistpropaganda der letzten Jahrzehnte, nach der:

– die Welt sowieso überbevölkert sei,
– eine ökologische Katastrophe drohe und
– Kinder nur Spaßbremsen hedonistischer Lebensplaner seien.

Auch in der schulisch-öffentlichen Erziehung wird die Orientierung an dem grundgesetzlich vorgeschriebenen Leitbild von Ehe und Familie seit Jahrzehnten vernachlässigt – wenn nicht gar umgedreht.

Im Biologieunterricht erklärt man den Schülern zwar, wie Kinder gezeugt, im Mutterbauch heranwachsen und geboren werden – aber nur als Faktenwissen.

Eine Orientierung auf spätere Familiengründung und Kinderwunsch oder gar eine Bestärkung des Kinderwunsches findet nicht oder nur am Rand statt.

Im Sexualkundeunterricht kommen Kinder nur unter dem Stichwort „Verhütung“ vor.

Die Bezeichnung „Anti-Baby-Pille“ ist eine treffende Charakterisierung für die Anti-Baby-Propaganda der öffentlich inszenierten und kontrollierten Meinung.

Familie und Kinder werden dagegen im schulischen Sozialkundeunterricht behandelt. Dabei wird die kinderreiche Familie früherer Zeiten oftmals schlechtgemacht.

Der gegenwärtige Typ der Kleinfamilie wird gewöhnlich soziologisch-empirisch als problematisch und konfliktbeladen dargestellt. Eine Orientierung am grundgesetzlich fundierten Leitbild von Ehe und Familie ist nicht zu erkennen.

Im Gegenteil. Manchmal werden die Schüler einer regelrechten Anti-Propaganda gegen Familie und Kinder unterworfen.

Im Sozialkundebuch „Politik & Co“ aus dem Buchner-Verlag für 12jährige werden unter der Überschrift „Familie und Lebensformen heute“ drei Menschentypen vorgestellt, die für die gegenwärtige Gesellschaft repräsentativ sein sollen.

„Eva, 23 Jahre“, ist in der Ausbildung wie ihr Freund. „Das Zusammenleben klappt ganz gut und wir sparen eine Menge Geld. Heiraten und Kinder kriegen? Irgendwann mal schon …“

„Kurt, 30 Jahre: Ich bin gewohnt, das zu machen, wozu ich Lust habe. Ich tauge einfach nicht für die Familie. Sich immer nach anderen Personen richten zu müssen, dauernd Kompromisse eingehen, das würde mich ganz krank machen.“

Die Darstellung eines hedonistischen Egoisten mit Gemeinschaftsallergie – die ja zugleich eine Orientierung für die Schüler bedeutet – ist in einem Schulbuch ein Skandal.

Die Fähigkeit, in politischen, gesellschaftlichen und persönlichen Zusammenhängen Kompromisse zu schließen, ist ein fundamentales Lernziel der schulischen und außerschulischen Erziehung.

Als dritter Menschentyp wird Dennis (25) vorgestellt:

„Ich lebe jetzt schon seit vier Jahren mit meinem Partner Thomas zusammen. Als das neue Gesetz 2001 kam, haben wir sofort geheiratet. Na ja, wir haben unsere Beziehung ‘registrieren’ lassen, denn im offiziellen Sprachgebrauch werden die Wörter Heirat und Ehe ja vermieden. Eingetragene Lebenspartnerschaft heißt unsere Beziehung jetzt offiziell. Für uns selber war es aber eine Hochzeit, so richtig mit allen Drum und Dran. Das hat für uns viele Vorteile …“: Krankenversicherung, gemeinsamer Namen etc.

Im Schulbuch kommen die Worte „Hochzeit“ und „Ehe“ bei den vorgestellten sexuell normal veranlagten Typen nicht vor. Sie werden ausschließlich der sterilen Homo-Paarung zugeordnet.

So versucht man in den Schulbüchern schon bei den 12jährigen, Propaganda zu machen und Sympathie für die grundgesetzwidrige ‘Homo-Ehe’ zu wecken.

24.07.2006 kreuz.net