Liebe Mitglieder und Freunde

Die Erfahrung lehrt: Wer lediglich Minimalforderungen stellt, erhält weniger als gefordert. Ein Beispiel: Lebensschützer fordern seit Jahren wenigstens, „Spätabtreibungen“ gesetzlich zu verbieten.

Zwischenzeitlich wird nur noch die Einschränkung der Spätabtreibungen als „realistisch“ angesehen. Wie es zur Zeit aussieht, ist nicht einmal dies politisch durchsetzbar.

Deshalb ist letztlich nur überzeugend, den konsequenten, umfassenden Lebens- und Rechtsschutz zu fordern - von der Verschmelzung der väterlichen Samenzelle mit der mütterlichen Eizelle an und in allen Phasen des Lebens.

In vielen Gesprächen mit Jugendlichen erleben wir, wie die Gesprächspartner selbst feststellen, daß das, was sie gehört

oder in der Schule gelernt oder worüber sie sich eine Meinung gebildet haben, auf „wackligen Beinen“ steht und

nicht überzeugt.

Natürlich läßt sich das Rad der Geschichte weder aufhalten noch zurückdrehen. Aber das darf uns nicht entmutigen.

Im Gegenteil! Es lohnt sich, mit jedem Einzelnen um die richtige Einstellung zu ringen. Und viele Einzelne können mit Gottes Hilfe viel bewirken. Jedes gerettete Kind und jede gerettete Seele sind unendlich viel wert.

Liebe Mitstreiter, bitte helfen Sie uns bei dieser Aufgabe, jeder nach seinen Möglichkeiten. Vergelt’s Gott für alle Ihre finanzielle Unterstützung in den letzten Monaten, die wir natürlich auch weiterhin benötigen!

27.06.2007 Aktion-Leben Walter Ramm