Schlimmer als der 30jährige Krieg

30 Jahre linker Politik zerstören Deutschland geistig und biologisch

Zwei große Weltkriege konnten im vergangenen Jahrhundert trotz millionenfacher Verluste an Menschen und an unersetzlichen Kulturgütern Deutschland in seinem Kern nicht zerstören.

Trotz furchtbarer Niederlagen erholte es sich jeweils wieder und schaffte in dem weltweit bestaunten Wirtschaftswunder nach 1948   wie schon einmal nach 1933   die Grundlage für einen neuen wirtschaftlichen, aber auch geistigen Aufstieg. Doch Ende der fünfziger Jahre setzte mit der verstärkten Umerziehung und Vergangenheitsbewältigung der große Bruch ein, der dann den bis heute andauernden geistigen und bevölkerungsmäßigen, seit kurzem auch wirtschaftlichen Niedergang des deutschen Volkes zur Folge hatte.
Rechte Gruppen wie die Gesellschaft für Freie Publizistik oder der Arbeitskreis Südwest wiesen bereits Anfang der siebziger Jahre auf den zunehmenden Geburtenmangel hin, der den Bestand des deutschen Volkes bedrohe, und forderten eine aktive Bevölkerungspolitik. Nachdem drei Jahrzehnte lang nationale Warner vor der gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklung verteufelt und diffamiert worden sind, melden sich seit wenigen Jahren endlich, wenn auch eine ganze Generation zu spät, Bevölkerungswissenschaftler zu Wort und stellen den verheerenden Zustand des deutschen Volkes und die für die Zukunft absehbaren Folgen dar.
Zu diesen verantwortungsvollen Wissenschaftlern gehört der Bielefelder Ordinarius Herwig Birk, der in mehreren Büchern  zuletzt kürzlich mit dem Titel Die ausgefallene Generation   die Öffentlichkeit auf diese brennendste Schicksalsfrage der Deutschen hingewiesen hat. Auch in mehreren Artikeln in großen Zeitungen trat er mit diesem Thema an die Leser.
Kürzlich gab er der Tageszeitung Die Welt (5. 10. 2005) ein Interview zur demographischen Lage. In aller Deutlichkeit forderte er: »Es muß in den Köpfen eine Revolution stattfinden, die den Realitätssinn schärft und das Verantwortungsgefühl stärkt. « Denn ein Kulturbruch habe stattgefunden, »eine bewußte Entwertung von allem, was mit Familie verbunden ist«. Und er nennt   für einen heutigen Wissenschaftler sehr mutig   die für diese Entwicklung Schuldigen: »Im Gefolge der Frankfurter Schule und der 68er Bewegung kristallisierte sich auch eine antifamiliäre Kampagne heraus. Sie kulminierte in Aussagen, daß man unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf Kinder verzichten könne, weil der Faktor Kapital immer produktiver werde. Ein Irrtum! «


Er habe »Zorn, weil die Elite sich so verhält, als ob sie das Land aufgegeben habe. Daß Gleichgültigkeit die Ursache der Ignoranz ist, habe ich lange nicht wahrhaben wollen«. Und er klagt mit Recht die Berliner Parteien an: »Im zurückliegenden Wahlkampf haben wir erneut ein Allparteien Schweigekartell gegen die existenzbedrohende demographische Fehlentwicklung erleben können.«
Die gegenwärtige Entwicklung sei sogar schlimmer als zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges: »Der endete nach drei Jahrzehnten mit einem Frieden, und alles ging wieder nach oben.« Das gelte leider nicht für Deutschland, dort hätten wir besonders in Mitteldeutschland   »eine längere Durststrecke vor uns«. Mit den auf vielen Veranstaltungen beschworenen »Chancen der Schrumpfung« oder dem »Wachstumsmotor Altern« gehe es um »die Infantilisierung des Publikums durch Verharmlosung eines ernsten Problems. Man bemüht sich krampfhaft darum, nicht über die zentrale Ursache der demographischeu Alterung   die niedrige Geburtenrate   zu reden, sondern zu vermitteln, wie toll man mit den Auswirkungen umgehen kann«. Wirklichkeitsfremde Ökonomen könnten mit der Familie nichts anfangen: »Selbsternannte Demographie Experten rechnen vor, daß es >ökonomisch dumm wäre, die Bevölkerung wieder zum Wachstum durch Geburten anzuregen<. « Und der Bielefelder Wissenschaftler stellt treffend fest: »Diese Form der Desinformation erinnert fast an die kommunistische Ära.«
Damit hat Birg nur zart angedeutet, was wirklich seit langem Sache in Deutschland ist: Internationalisten, Anarchisten und Linksextreme, einig in dem Willen zur Zerstörung des deutschen Volkes, geben den Ton in der veröffentlichten Meinung an. Wenn selbst die jahrelang verantwortlichen Bundesminister frühere Kommunisten und Zöglinge der marxistischen Frankfurter Schule sind, haben sie nicht nur die Ziele dieser Volksfeinde im Sinn gehabt, sondern wandten und wenden natürlich auch die ideologischen Methoden der Kommunisten an.
Ob die bevorstehende große Koalition hier einen echten Sinneswandel, eine grundlegende geistige Wende bringen kann, ist nach den bisherigen Erfahrungen sehr zweifelhaft. Zu sehr ist bis weit in die Reihen der Unionsparteien der neomarxistische Bazillus der Frankfurter Schule vorgedrungen. Eine Revolution in den Köpfen, wie Birg sie fordert, sollte endlich die Volkszerstörer, ihre wirklichkeitsfremde und menschenfeindliche Ideologie sowie ihr verbrecherisches Handeln gegenüber dem deutschen Volk entlarven und dafür sorgen, daß sie durch lebensrichtig denkende Volksverbundene ersetzt werden.